Die Bewohner der Region verbrauchen den Windstrom, der durch die Anlagen erzeugt wird. Sie nutzen dann umweltfreundlichen Strom zu ihrem jeweiligen Tarif. Die Gemeinde erhält 70 Prozent der Gewerbesteuereinnahmen aus dem Betrieb der Windenergieanlagen. Damit bringen die Anlagen einen Gewinn für die Region, der in kommunale Projekte gesteckt werden kann.

Im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken stehen Windenergieanlagen dezentral in vielen Kommunen verteilt. Hierdurch ergeben sich für die lokale Wirtschaft Einnahmequellen. UKA sowie die Bürgerenergiepartner legen Wert darauf, in ihren Projekten mit lokalen Dienstleistern und Handwerksbetrieben zusammenzuarbeiten. So werden zum Beispiel allgemeine Baumaßnahmen bevorzugt an Unternehmen in der Region vergeben.

UKA sieht die Energiewende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Über die Entwicklungen werden die Bürger frühzeitig informiert.

 

Frau im Feld